Ziele und Tätigkeitsprofil

 

   

justiceF will an konkreten Beispielen zeigen, wie die Erträge menschlichen Wirtschaftens gerechter verteilt werden können, um die Lebenschancen armer und häufig benachteiligter Bevölkerungsgruppen zu verbessern. Wirtschaftlich und sozial benachteiligte Menschen werden vor allem in den Entwicklungsländern weiter an den Rand gedrängt. Mit ihren "Projekten der Gerechtigkeit" will justiceF insbesondere durch die Förderung von Bildung, Ausbildung, Beschäftigung die wirtschaftliche Aktivität und Selbstständigkeit dieser Menschen stärken. Die Projekte werden mit sozialpolitischen Strategien verbunden. Partnerländer der langfristig angelegten Entwicklungsprogramme sind derzeit Philippinen, Kamerun, Senegal und Tschad.

Das Ziel der Arbeit von justiceF ist es, aktiv für eine gerechtere Verteilung menschlicher Lebenschancen Position zu beziehen. Ein Schritt dorthin ist zum Beispiel, alle Gewinne, die durch stiftungseigene Wirtschaftsaktivitäten erzielt werden, für Projekte der menschlichen Entwicklung durch Bildung, Ausbildung und Beschäftigung zu nutzen. Diese Form von gemeinnützigem Wirtschaften soll auch Partnerunternehmen animieren, rationales wirtschaftliches Denken mit einem ethischen Minimalkonsens zu verbinden:
Soziale Verantwortung, Gerechtigkeit und Demokratie müssen feste Bestandteile einer sich stetig vernetzenden Weltwirtschaft sein.