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Das Projekt "Kalkal" Unterstützung des Handwerks in Nordkamerun. |
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| Neues Konzept stärkt die Position
der Leder-Manufaktur.
Im extremen Norden Kameruns befindet
sich die Stadt Maroua, die vom Länderdreieck Kamerun, Nigeria und
Tschad umgeben ist. Eine Region - einst Hochburg traditionellen
Handwerks - in der die ethnische Vielfalt nicht von willkürlichen
Grenzen eingeengt war und Sozialstrukturen der Großfamilien als
Lebenssicherung galten. |
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weitere Projekte:
Stipendien
Schülerhilfe
Lederhandwerk
juicy bags
Siedlungsbau
Bildungsarbeit
mehr Information:
Projektflyer
mit Unterstützung derNordrhein-Westfälischen Stiftung für Umwelt und Entwicklung |
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Bei den Mitgliedern der
Lederwerkstätten und denen des Gerbereiviertels ist die strenge
Geheimhaltung der Techniken das höchste Gut. Das Wissen der
traditionellen Technik wird vom Vater auf den Sohn übertragen.
Dies kann bis zu 25 Jahren dauern. Dadurch wird die Technik bewahrt und
das hohe Maß an Qualität garantiert. Eine Weiterentwicklung
der Produktion ist unter diesen Umständen jedoch nur sehr langsam
und bedingt möglich. |
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Deutlich höhere Gewinnspannen
beim Verkauf der Produkte stellen den Anreiz für das Erreichen des
Gütesiegels dar. Es konnte im Verlauf der 6 Jahre eine erhebliche
Verbesserung der Produktqualität erzielt werden. Die
Produktpalette wurde zudem erheblich erweitert und dem modernen
Geschmack angepasst. Die Marke KALKAL umfasst heute mehr als 100
verschiedene Ledermodelle. Alle Modelle sind aus hochwertigem Leder
handgefertigt. Auch der vorgelagerte Gerbprozess wird manuell und nach
traditioneller Art ohne chemische Hilfsmittel ausgeführt. |