No risk is fun!

Kinder- und Jugendschutz in Deutschland und den Philippinen

   

30. August 2005
Fachtagung in der Katholischen Fachhochschule (KFH) Münster

An der Veranstaltung in den Räumen der Katholischen Fachhochschule (KFH) Münster nahmen etwa 35 Personen teil. Anlass zum Studientag bot der Besuch einer Gruppe von im sozialen Bereich tätigen Professionellen aus den Philippinen, die sich zum Weltjugendtag im Bistum Münster aufhielten. Im Vordergrund der Veranstaltung stand der Austausch von Erfahrungen und Projektansätzen in der sozialen Arbeit in Deutschland und den Philippinen.

Im Einzelnen ging es dabei um folgende Themenbereiche:
_Schutz vor Häuslicher Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland;
_Arbeit mit zwangsprostituierten Mädchen im Rotlichtbezirk von Cebu City;
_Streetwork in Münster als aufsuchende Jugendsozialarbeit;
_Integrationsprojekte mit behinderten Kindern und Jugendlichen in Manila, sowie
_Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen, die Erfahrungen mit sexualisierter Gewalt gemacht haben.

Einen ergänzenden Bericht über die Veranstaltung finden Sie auf den Netzseiten der KFH Münster, den gleichen Bericht in Form einer pdf-Datei bekommen Sie hier.

V.l.n.r.: Uwe Schulz [justiceF, Tagungsleitung und Übersetzung], Rita Paß [KFH Münster, Tagungsleitung], Prof. Dr. Martin Heidrich [KFH Münster, Hauptvortrag]

Den einleitenden Vortrag zum Thema "Häusliche Gewalt in Deutschland - Rahmenbedingungen und Handlungsansätze der Sozialen Arbeit" hielt Prof. Dr. Martin Heidrich von der KFH Münster. Vortrag und Folien stehen hier zum Download bereit.


Father Max T. Abalos, Executive Director des justiceF-Partners "Justice, Peace and Integrity of Creation" (JPIC) in Cebu City, und Bruder Paulino Bongcaras, Missionar und Streetworker, berichteten über die Arbeit in Cebu.


Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Studientages "No risk is fun" vor dem Gebäude der Katholischen Fachhochschule in Münster.